Während das Kartenmachen als Mapping in aller Munde ist, spielt das Kartenlesen bei der kritischen
Analyse städtischer Räume bislang kaum eine Rolle. Kathrin
Wildner geht der Frage nach, inwieweit letzteres als eine kollaborative Methode für raumbezogene Wissensproduktion fruchtbar gemacht werden kann.
Weiterlesen Mit der
Frage, wie sich die Tapete als Medium der Raumformatierung und als erzählerisches Format für die Raumforschung eignet, beschäftigt sich das von Christian Hanussek gestaltete Heft – die Tapete als Methode.
Weiterlesen Der Essay von Anne Huffschmid
berichtet von einer Annäherung mit audiovisuellen Mitteln an die Gewaltlandschaften des Verschwindens
und rekonstruiert die Montage des Dokumentarfilms „Persistence“ und der Webdoku „Forensic Landscapes“ als Prozess einer Erzählbarmachung.
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